WARUM ES FÜR DEN ERSTEN EINDRUCK KEINE ZWEITE CHANCE GIBT, ERFÄHRST DU HIER!

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mymeissner.de + Outfit: Hugo Boss + Model: Finn Deckwerth + Fotos: Vivian Planthaber

 

Natürlich zählt vor allem Deine Persönlichkeit. Aber Du solltest die Wirkung Deiner Kleidung auf keinen Fall unterschätzen! Lies hier, warum das sogar wissenschaftlich erwiesen ist.

 

Warum der erste Eindruck so entscheidend ist:

 

Nur eine Zehntelsekunde braucht Dein Gehirn Studien zufolge, um ein Urteil über einen Unbekannten zu fällen. Dabei macht es keinen großen Unterschied, ob Du die Person nur wenige Sekunden siehst oder ein halbstündiges Interview mit ihr führt. Der erste Eindruck verändert sich in der Regel nicht bedeutend.

 

Und jetzt kommt auch noch der Halo-Effekt ins Spiel:

 

 

"Der Halo-Effekt beschreibt das Phänomen, das ein einzelnes positives oder negatives Merkmal alle anderen Merkmale überstrahlt und der so von einer Wahrnehmungsverzerrung Betroffene die jeweilige Person nicht mehr „objektiv“, sondern nur anhand eines einzelnen Merkmals beurteilt. Der Halo-Effekt kann zu einer allgemeinen Aufwertung (Heiligenschein-Effekt) oder einer allgemeinen Abwertung (Teufelshörner-Effekt) aufgrund des einen, alles überstrahlenden Merkmals führen." (soft-skills.com)

 

 

Ob Du nun willst oder nicht: Kleider machen Leute!

 

Denke einfach mal an einen Nachrichtensprecher: Trägt er ein ansprechendes Outfit und wirkt dabei sympathisch, dann strahlt er automatisch eine hohe Kompetenz aus. Du vermutest, dass er engagiert, aktiv, sportlich und nett ist. Und Du hältst Ihn bestimmt für intelligent. Dabei stehen Dir nur minimale Informationen zur Verfügung. Und allein die Tatsache, dass er Nachrichtentexte fehlerfrei vortragen kann, macht ihn noch nicht intelligent. Der positive Eindruck überstrahlt jedoch alle anderen Merkmale und führt zur Zuschreibung weiterer positiver Merkmale.

Und jetzt sei mal gaaanz ehrlich: Wie beurteilst Du jemanden, den Du gleich auf Anhieb negativ eingestuft hast...

 

Diese Effekte kannst Du gut finden oder auch doof - UND NATÜRLICH IST ES OBERFLÄCHLICH - aber ändern kannst Du nichts daran: Dein Äußeres bestimmt maßgeblich darüber mit, ob Dich Dein gegenüber als kompetent und sympathisch wahrnimmt! 

 

 

Guck Dir mal die Bilder hier von Finn an:

 

Er ist Anfang zwanzig und hat gerade begonnen, Sportmanagement zu studieren. Normalerweise trägt er lässige, modische Looks (schau gerne in den anderen Blog-Einträgen nach). Für das Shooting haben wir ein Business-Outfit von HUGO BOSS ausgewählt. Dazu die modische Brille und seine offene Haltung: Sorry, aber ich würde voll in die "Halo-Falle" tappen und ihm locker abkaufen, dass er bereits den kompletten DFB im Alleingang managt!

 

 

Wie Du die wissenschaftlichen Erkenntnisse für Dich nutzen kannst:

 

Zum einen solltest Du diese Effekte kennen, um selbst Fehleinschätzungen zu vermeiden. Und zum anderen setze bei wichtigen Anlässen auf ein gepflegtes Auftreten! 

Nimm als Beispiel ein Bewerbungsgespräch: Dort darf Deine Kleidung doch nicht zum Ausschlusskriterium werden! Natürlich zählt auch Deine Qualifikation, denn deshalb wurdest Du eingeladen. Aber jede Branche hat ihren eigenen Dresscode - und so fließt auch Dein Outfit in die Beurteilung der Personal-Entscheider ein!

Genau so verhält es sich im Business bei vielen Anlässen, in Meetings, auf Seminaren und Konferenzen. Deshalb lenke bitte NIE mit einem nachlässig ausgewählten Outfit von Deiner Kompetenz ab, sondern unterstreiche sie mit dem richtigen Look!

 

Die Kleiderwahl für wichtige Gelegenheiten muss Dir kein Kopfzerbrechen bereiten:

 

Gerne beraten wir Dich, um das passende Outfit für Dich und Deinen Anlass zu finden!

 

 

Deine Katinka Greven

 

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